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Termine

  05.06.2019

Sommerferien mit PARX
Augen auf heißt es bei PARX in den Sommerferien. Viele bunte Angebote im Familienhaus aber auch an anderen Orten gibt es zu erleben. Bei einigen Angeboten muß man sich anmelden. Fragen werden unter 0355/ 78437060 beantwortet. Auf viele spannende Erlebnisse freut sich das PARX - Team...

  29.07.2019

Kanutour 2019
Na, in den Sommerferien mal raus aus Cottbus und rein ins Abenteuer? Dann bist Du hier richtig!...

  24.10.2019

Esmeralda - Vorstellung Gruppenarbeit
in der Regionalbibliothek...


News

  Der Zirkus kommt und du machst mit!

Auch in diesen Sommerferien macht der Weimarer Kinder- und Jugendzirkus Station in Cottbus. Vom 22. - 27. Juli 2019 sind Kinder ab 7 Jahren eingeladen, sich in verschiedenen Zirkusdisziplinen auszuprobieren. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich!

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  Vermietungen am Familienhaus

Wir vermieten Räumlichkeiten des Familienhauses am Spreeufer an Institutionen, nicht an Privatpersonen. Es ist, z. B., möglich, dass eine Schule Zeugnisausgabe, ein Verein Freizeitbeschäftigung oder eine Partei eine Festveranstaltung anbietet. Es ist nicht möglich, die Räume für eine Geburtstagsfeier oder Hochzeit zu mieten. Im Zweifel hilft fragen. Die Vermietung von Räumen im Familienhaus ist über FHC-Vermietung@jhcb.de organisierbar. Unsere Mitarbeitenden im Familienhaus können dazu keine Auskunft geben! Jörn Meyer

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EinBlick

 Warum eigentlich Freie Träger in der Jugendhilfe / Wohlfahrtspflege?



Diese Frage stellt sich verantwortlich Handelnden immer wieder.

Hier drei Antworten:

  1. Weil Subsidiarität wesentliches Merkmal einer demokratischen Gesellschaft ist.

    In (nicht nur) der deutschen Tradition ist am Menschen helfendes Handeln in sakraler Verantwortung (Caritas, Diakonie, Judentum) gewesen. Seit der Industrialisierung (Gründerjahre) konnte das kirchliche Gemeinwesen nicht mehr alle Probleme aus eigener Kraft (Kollekte) bewältigen und der Staat bzw. die Städte und Dorfgemeinden kamen stärker in die Pflicht zu helfen. 

    Mit Entstehung der Arbeiterbewegung und demokratischer Parteistrukturen sowie freiem bürgerlichen Handeln übernahmen andere gesellschaftliche Gruppen soziale Verantwortung (Paritätischer, Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz).

    Mit dem Entstehen nationalsozialistischer und kommunistischer Staaten, welche alle Macht diktatorisch an sich nahmen und auch die Jugendhilfe und vor allem Bildung und Jugendarbeit verstaatlichten, wurde das Subsidiaritätsprinzip aus kirchlicher und liberaler Tradition neu formuliert.

    Die Grundgedanken dabei waren: 

    - Menschen sollen erst dann (staatliche) Hilfe erhalten, wenn sie aus eigener Initiative und mit eigenen Kräften sich nicht mehr selbst Hilfe leisten können (kirchliche Tradition) 

    - der Staat soll nur dort tätig werden, wo kleinere Einheiten nicht eigenverantwortlich handeln können/ überfordert sind (liberale Tradition)

    In diesem Sinne ist das föderale System in Deutschland organisiert (sind die Gesetze ausgerichtet), in diesem Sinne wird Europa gebaut.
  2. Weil Konzeptvielfalt den Ansprüchen der Gemeinschaft gerecht wird.
    Die soziale Gemeinschaft besteht immer aus verschiedenen Interessengruppen. Diese haben die Möglichkeit nach jeweils eigenen Vorstellungen soziales Handeln zu organisieren. Damit werden vielfältige Aktivitäten organisiert. Die Initiative der selbstständig im Arbeitsfeld handelnden kleinen Einheiten ist jeweils näher an den Interessen der jeweiligen Gruppe angesiedelt, als es staatliche Organisationen je organisieren könnten.
  3. Weil Initiativen, Vereine und Verbände mehr aus dem Geld machen können.
    Das System zur Finanzierung von Wohlfahrtsleistungen ist auf die Unterstützung der kleinen Einheiten organisiert (Förderprogramme, Stiftungen). Wesentlicher Maßstab ist oft der Grad der Eigenleistung/ der Ehrenamtlichkeit. Damit ist das Ziel der Förderung im Wesentlichen eben auch die Aktivierung der Menschen im Gemeinwesen. Und dieses Anliegen ist ureigenster Bestandteil der Handlungsmotivation von Initiativen, Vereinen und Verbänden.

Es geht also nicht darum junge Menschen nach gleichem Muster zu erziehen oder zu lehren, sondern um die Schulung des Freien Willens, die Schaffung von Toleranz und Vielfalt.

 

Behalten Sie Ihren Freien Willen, er macht Sie stark!

Jörn Meyer

Fotos
Pfingst-Fußball-Turnier (08.06.2019)
Das Projekt Streetwork und das Fanprojekt veranstalteten am Samstag, den 08.06.2019, in Sachsendorf...
Nachbarschaftsfest 2019 (11.05.2019)
Das 2. inklusive Nachbarschaftsfest war gleichzeitig ein "Tag der offenen Tür" im Familienhaus....
Kicker-Turnier (18.04.2019)
Am 18.04.2019 hieß es im Chekov wieder Let‘s Kick. Denn das Projekt Streetwork hatte zum...
PARX der Kindertreff am Familienhaus ... (13.04.2019)
... ist der neue Name des Projektes der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Kurz: PARX.
Anläßlich...
Winterferien (13.02.2019)
im Projekt KiJu mit Schnee, mit Clowns, mit Sport und Spiel und einer warmen...
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